AMD, CCC und xorg.conf

So, nach dem das Abi nun fast rum ist, bin ich endlich mal wieder dazu gekommen, mich mit meiner Hardware zu beschäftigen :)

Mein Dauer-Projekt: Ubuntu auf meinem ThinkPad E525. Die Unterstützung der Grafikeinheit der AMD-APU hat mir ja schon so einige Probleme bereitet – als letztes den fehlenden Multiscreen-Support. Nach dem ich jetzt auf 12.04 upgegradet hab, konnte ich auch den fglrx deinstallieren, und mit dem radeon arbeiten – mit dem Multiscreen auch OOTB funktionierte. Allerdings kein Ton per HDMI, da die Soundkartenunterstützung aus irgendeinem Grund nicht gegeben war.

Also habe ich mal die fglrx-updates installiert – mit dem Multscreen nun funktioniert hat.
Nur, dass per HDMI jetzt jedes Bild auf externen Monitoren zu klein ist, da im CC standartmäßig ein Underscan von 10% eingestellt ist – und das CCC sich nicht starten lässt – ein Bug, der allerdings nur beim fglrx-amdcccle-update vorliegt. Eine funktionsfähige xorg.conf habe ich mit diesem aber erzeugen können, wenn man die in ein System mit fglrx (ohne -updates) integriert, funktioniert dort auch der Multiscreen-Support. Und das CCC lässt sich weiterhin öffnen.

Die xorg.conf lässt sich für jeden interessierten auch hier finden.

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Load Cycle Counts, hdparm und Leerstellen

Alle Besitzer von Laptops mit modernen WD-Caviar Platten, die Ubuntu oder sonstige GNU Linux verwenden, dürften sich mit dem Problem der rasant steigenden Load-Cycle-Counts auskennen – der bekannsteste und einfachste Workaround ist wohl, in die /etc/hdparm.conf folgenden Code einzutragen:

/dev/sda {
        apm = 255
        apm_battery = 255
}

255 steht hier jeweils für “disabled”.

Als ich diesen Versuch unternahm, war ich danach mit spinnenden Werten konfrontiert – nach jedem Aufwachen aus STR oder STD war der Wert auf 96 gesetzt.
Tja, hatte ich die Leerstelle zwischen /dev/sda und { vergessen…

Die reingesetzt, gings dann auch.

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USB-Stick-Tod

Tja, wie so oft gehen die Dinge, die man am seltensten berührt, am schnellsten kaputt…
Der hier

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hat an meinem Webradio aka MP3-Player gut 2 Jahre lang froher Dinge seine Arbeit verrichtet.
Bis mitten in einem Lied die Wiedergabe abbrach, dann nochmal.
Dann wurde er gar nicht mehr erkannt, auch am PC nicht.

Also: disassemblieren XD
Das kam bei raus:

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Es war nichts weiter als eine gewöhnliche Micro-SD-Card, die sich auch noch problemlos auslesen lässt, plus ein kleiner, wohl defekter, Controller.

Dieser landet im Müll, ein Ersatz ist schon für 2€ ausgemacht: http://bit.ly/JAJLBo Der hält dann hoffentlich wieder die nächsten 2 Jahre :-)

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Irfanview in Ubuntu 11.10

Jeder der ein GNU Linux wie Ubuntu häufig benutzt, weis, dass das Tool “WINE” ein sehr nützlicher Begleiter sein kann.
Wer es nicht kennt: Es ist eine Laufzeitumgebung für Windowsprogramme, mit denen diese direkt ohne Emulation in Linux ausgeführt werden können – siehe http://wiki.ubuntuusers.de/Wine

 

IrfanView ist das in Wine wohl am Besten funktionierende Programm, was mir sehr gelegen kommt, da es für Linux zwar Bildeditoren wie Sand am Meer gibt, aber keinen, der solch eine Funktionalität wie iview hat.
Entweder sind die Editoren vollgepackt mit (jaja, sehr tollen) Funktionen, die ich aber nicht immer brauche, oder sie können nix. Einfach mal ein Bildbereich auswählen, “freistellen”, als png Speichern – das geht in iview so schön einfach, mit drei Klicks.
Also habe ich Wine installiert, die iview.exe heruntergeladen, und über “Öffnen mit” (die direkte Einbindung geht leider nur in Gnome) mit dem Wine-Programmstarter starten wollen. Doch es passierte nicht – nicht einmal eine Fehlermeldung…
Terminal ist dein Freund, also mal per wine irfanview.exe gestartet und siehe da – es fehlt eine ‘mfc42.dll’. Da kommt jetzt das tolle Tool “Winetricks” zur Arbeit, das unter anderem die bequeme Funktion, DLLs nachzuinstallieren, mit sich trägt. Man muss nur die DLL auswählen, diese wird dann vollautomatisch heruntergeladen und installiert.
Dann ging auch das Installieren von iview.

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Der caschy rockt raus, ich bin dabei! Es gibt satte Preise zu gewinnen!

Zu finden hier: http://bit.ly/wmDzr1

Außerdem möchte ich an dieser Stelle diesen Blog empfehlen. Der ist auch schon voller als meiner hier :D

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Eigenbau I

Ich spielte mit dem Gedanken, einfach die Tasten herauszuhebeln und neu einzusetzen. Doch da ein Haupt-Vorteil von Neo die Vielfachbelegung der Tasten in Ebenen ist, habe ich mich dazu entschieden, die Tasten mit allen Ebenenbeschriftungen neu zu bekleben. Das Ergebnis seht ihr hier:

Neo-Tastatur

Prototyp meiner Neo-Tastatur

Detailausschnitt Neo-Tastatur

Prototyp meiner Neo-Tastatur

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P5WD2

Der Erste Test

Kommt sehr bald ;)

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It’s me!

… und allen Besuchern ein herzliches Willkommen auf dieser Seite!

Noch gibt’s hier nicht viel (man kann es auch nix nennen ;) ), aber das wird sich bald ändern.

Yannick Hein
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